Unser Planet um die Jahrhundertwende, Детальна інформація
Unser Planet um die Jahrhundertwende
Massenmedium.
Die Massenmedium sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Es gibt verscvhiedene Massenmedium: die Zeitungen, Zeitschriften, das Fernsehen, Computer.
Die Zeitungslektuere ist in Russland sehr beliebt. Nach dem Fernsehen Nimmt sie wohl den Zweiten Platz in unserem Allteg ein. Wir lesen die Zeitungen in der Metro, am abend zu Hause.
In Russland gibt es regionale, ueberregionale Zeitungen, auch Wohenzeitungen. Die Wochenzeitungen erzaehlen ueber internationale und ihnen Politik, ueber Sport, Musik. Auch hier kann man fernsehepogramm finden. In Russland gibt es die Zeitschriften, die ueber Sinsationen, ueber Privatleben des Stars arzaehlt. Es gibt nich viele Anzeigenblaetter. Sie sind sehr populaer fuer die Maenschen, die etwas kaufen, oder verkaufen wollen. In unserer Pressmarkt gibt es die Zitungen und Zeitschriften fuer Frauen, Kinder und Jugentlichen.
Anderes Massenmedium ist das Fernsehen. Es ist heute ein wichtiges Massenmedium. Das Fernsehen informiert uns. Es hat ein grosse Anziehungskraft auf viele Menschen. Es faszeniert. Einige Menschen sehen fern um Information ueber Welt zu bekommen. Andere interessiert sich fuer Sport ueber alles. Aus Fernsehen kann man verschiedene Information bekommen.
Stark entwickelt sich in den letzten Jahren der Video-Bereich. Heute gibt es vershiedene Filme fuer jeder Mensch: Horror, Komoedien, Zeichetricksfilme.
Wir koennen sage, dass das Fernsehen „Fenster zur Welt“ ist.
Noch eines Massenmedium ist Computer. Die Computer sind heute ueberall: in Industrie, in Banken, in Schulen. Mit einem Computer kann man leichter lernen. Mit Computer koennen die Menschen Musik machen.
Ganz andere Komunikationsmoeglichkeiten bietet das Internet. Mit dem Computer kann man elektronische Briefe und Nachrichten senden. Im Internet kann man interessante Information finden: ueber Politik, Musik, Sport, Technik u.s.w.
Aber computer kann nicht mehr als der Mensch, der ihn erfunden hat, machen. Er kann alles vieltausendmal scneller machen, er arbeitet zuverlaessiger, rationeller und ohne zu ermueden. Aber er kann machen, nur was der Mensh will.
Ich und meine Umwelt.
Ich heisse Sergez Tschucharew. Ich bin 17 Jahre alt. Ich lebe in N. Tagil. Unsere Stadt ist eines der groessten Industriezentren Russlands. In der Stadt gibt es ueber 300 Betriebe.
Meine Familie ist nicht gross. Das sind meine Eltern, meine Schwester und ich. Meine Eltern sind berufstaetig. Sie sind Aerzte. Aber ich moechte Oekonom sein. Dieser Beruf ist sehr interessant fuer mich. Ich lerne in der Schule mit erweitertem Fremdsprachenunterricht. Meine Lieblingsfaecher sind Mathematik, Englisch und Literathur. Ich lerne Deutsch seit 1. und Englisch seit der 5. Klasse. Deutsch und Englisch werden heute mehr befragt. Die deutsche Sprache ist eine Sprache der Kultur und der Wissenschaft. Sie ist die Sprache von Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller. Ich habe natuerlich Hobbys. Das sind Computer und Musik. Ich gehe auch oft auf Partys und in die Disco. Wenn die Zeit uebrig bleibt, beschaeftige ich mich mit dem Computer. Am Wochende treffe ich mich mit meinen Freunden. Wir gehen zusammen spazieren oder gehen in die Disco.
Ich wohne in einem modernen Hochhaus. Jetzt haben wir eine Dreizimmerwohnung. Sie liegt im 6. Stock eines neunstoeckigen Hauses. Im Erdgeschoss befindet sich eine Post. In der Naehe gibt es eine BusssStation. Zur Schule fahre ich mit dem Bus. Unsere Wohnung besteht aus drei Zimmern, einer Kueche, einem Bad und einer Toilette. Die Zimmer nicht sehr gross. Die Fenster gehen nur in den Hof. Das Wohnzimmer ist hell und bequem. Hier gibt s eine Schrankwand, einer Fernseher, zwei Sessel und einen Spieltisch. Im Schlafzimmer der Eltern steht der Fernseher, ein Doppelbett, ein Kleiderschrank und eine Komode. Ich finde mein Zimmer sehr gemuetlich und bequem. Ich habe einen Kleiderschrank, einen Schreibtisch, viele Buecherregale, einen Kassetenrecorder und einen CD-Player. Ich sange hier sehr oft. Unsere Wohnung ist nicht gross, aber ich finde sie gemuetlich und fuehle mich hier wohl.
Mahlzeiten
Es ist so auf der Welt, dass man essen muss, um zu leben. Man steht morgens auf und denkt man an das 1. Essen des Tages – an das Fruehstueck. Viele bereiten selbst zu, die anderen essen ein Ruehrei und Butterbroten und eine Tasse in einem Cafe. Ich fruestuecke zu Hause. Wuerstchen mit Kartoffeln und Sauerkraut, ein belegtes Broetchen mit Schinken oder Kaese, ein Glas Kakao, und Hunger und Durst sind gestillt. Wir essen oft auch Brei, Makaroni, Eier, Quark. Im Sommer essen wir Gemuesesalat. Zum Fruestueck trinken wir gewoehnlich Tee, Kaffee mit Kondenzmilch, Kakao. Am Sonntag fruestuecken wir spaet, weil Sonntag ein arbeitsfreier Tag ist.
Mit dem Mittagessen ist es nicht so einfach. An Werktagen isst man in der Kantine. Studenten essen in der Mensa. Sonntags aber isst man zu Mittag zu Hause. Man muss mehr Speisen zubereiten, als zum Fruehstueck.Das Mittagessen beginnt mit einer Vorspeise.Das kann Schinken, Hering, Kaese sein. Ich esse lieber Gemuesesalate mit Sauersahne oder Kaviar. Zum Mittagessen bereitet man unbedingt eine Suppe zu. Das kann eine Pilzsuppe, Milchsuppe, Fischsuppe oder Fleischbruehe sein. Zum zweiten Gang gibt es gewoehnlich Speisen aus Fleisch oder fisch mit einer Beilage. Ich esse gern stark gewuerzte Speisen mit viel Pfeffer, Essig, Senf. Das ist nicht sehr nuetzlich fuer die Gesundheit. Aber mir gefallen solche Spiesen. Wie man sagt – ueber den Geschmack laesst sich nicht streiten.
Das Abendbrot ist viel bescheidener. Man isst zu Abend kalt: Wurst, Schinken, Quark,ein Glas Sauermilch, oder etwas Sahne.Es bringt grossen Nutzen,ein Glas Obstsaft zu trinken. Und morgen ist wieder ein tag, an dem man essen muss. Vor dem Essen wuenscht man gewoehnlich einander “Guten Appetit” oder man sagt “Mahlzeiten”. Nach dem Essen muss man sagen “Danke schoen”.
Es gibt viele verschiedene Kueche auf der Welt: italjenische Kueche, japanische Kueche, chinesische Kueche, russische Kueche, mexikanische Kueche. Fast jedes Land hat seine besondere Gerichte. Jeder Mensch kann das Essen nach seinem Geschmack waehlen.
Rainer Maria Rilke
Der bedeutendste Lyriker des 20. Jahrhunderts R.M.R. (sein eigentlicher Name war Rene M.R.) wurde als Sohn eines Beamten in Prag am 4. Dezember 1875 geboren. Er besuchte widerwillig die Militaerschule und spaeter die Linzer Handelsakademie. Dann studierte er Kunst-, Literatur-, und Rechtsgeschichte in Muenchen und in Berlin. 1899-1900 reiste er nach Russland und besuchte Leo Tolstoi. Nach der Rueckkehr lebte Rilke in Frankreich. Dort wurde er mit dem franzoesischen Bildhauer August Rodin bekannt. Nach dem 1. Weltkrieg lebte der an Leukaemie erkrankte Dichter in der Schweiz. Rilke starb am 29. Dezember 1927.
Rilkes Schaffen widerspiegelt den Weg der Epoche von Dekadenz der Jahrhundertwende zur modernen Existenzproblematik. Seine Verskunst war von den gesellschaftlichen Kaempfen abgehoben. Sein Humanismus unterscheidet ihn aber von den anderen Dekadenten.
Rilkes beste Versen der 90. Jahren des 19. Jahrhunderts haben deutliche boehmische Motive. Nach der Russlandsreise entstand sein erstes bedeutende Buch “Das Stundenbuch”. Das Leben in Paris und die Bekanntschaft mit Rodin schaerferten seinen Blick fuer die reale Umwelt. Davon zeugen seine Sammlungen “Das Buch der Bilder” und “Neue Gedichte”. Rilke machte auch viele Uebertragungen darunter aus dem Russischen. Seine letzte bedeutende Gedichtssammlung war “Sonette an Orpheus”.
In den Stunden der Deutschliteratur erlernten wir drei Gedichte von R.M.R.. Das sind “Volksweise”, “Herbsttag” und “Der Panter”. Ich moechte das Gedicht “Herbsttag” erzaehlen.
Herbsttag
Herr: es ist Zeit, der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren;
Und auf den Fluren lass die Winde los:
Befiehl den letzten Fruechten voll zu sein
Gib ihnen noch zwei suedlichere Tage,
Die Massenmedium sind aus unserem Leben nicht wegzudenken. Es gibt verscvhiedene Massenmedium: die Zeitungen, Zeitschriften, das Fernsehen, Computer.
Die Zeitungslektuere ist in Russland sehr beliebt. Nach dem Fernsehen Nimmt sie wohl den Zweiten Platz in unserem Allteg ein. Wir lesen die Zeitungen in der Metro, am abend zu Hause.
In Russland gibt es regionale, ueberregionale Zeitungen, auch Wohenzeitungen. Die Wochenzeitungen erzaehlen ueber internationale und ihnen Politik, ueber Sport, Musik. Auch hier kann man fernsehepogramm finden. In Russland gibt es die Zeitschriften, die ueber Sinsationen, ueber Privatleben des Stars arzaehlt. Es gibt nich viele Anzeigenblaetter. Sie sind sehr populaer fuer die Maenschen, die etwas kaufen, oder verkaufen wollen. In unserer Pressmarkt gibt es die Zitungen und Zeitschriften fuer Frauen, Kinder und Jugentlichen.
Anderes Massenmedium ist das Fernsehen. Es ist heute ein wichtiges Massenmedium. Das Fernsehen informiert uns. Es hat ein grosse Anziehungskraft auf viele Menschen. Es faszeniert. Einige Menschen sehen fern um Information ueber Welt zu bekommen. Andere interessiert sich fuer Sport ueber alles. Aus Fernsehen kann man verschiedene Information bekommen.
Stark entwickelt sich in den letzten Jahren der Video-Bereich. Heute gibt es vershiedene Filme fuer jeder Mensch: Horror, Komoedien, Zeichetricksfilme.
Wir koennen sage, dass das Fernsehen „Fenster zur Welt“ ist.
Noch eines Massenmedium ist Computer. Die Computer sind heute ueberall: in Industrie, in Banken, in Schulen. Mit einem Computer kann man leichter lernen. Mit Computer koennen die Menschen Musik machen.
Ganz andere Komunikationsmoeglichkeiten bietet das Internet. Mit dem Computer kann man elektronische Briefe und Nachrichten senden. Im Internet kann man interessante Information finden: ueber Politik, Musik, Sport, Technik u.s.w.
Aber computer kann nicht mehr als der Mensch, der ihn erfunden hat, machen. Er kann alles vieltausendmal scneller machen, er arbeitet zuverlaessiger, rationeller und ohne zu ermueden. Aber er kann machen, nur was der Mensh will.
Ich und meine Umwelt.
Ich heisse Sergez Tschucharew. Ich bin 17 Jahre alt. Ich lebe in N. Tagil. Unsere Stadt ist eines der groessten Industriezentren Russlands. In der Stadt gibt es ueber 300 Betriebe.
Meine Familie ist nicht gross. Das sind meine Eltern, meine Schwester und ich. Meine Eltern sind berufstaetig. Sie sind Aerzte. Aber ich moechte Oekonom sein. Dieser Beruf ist sehr interessant fuer mich. Ich lerne in der Schule mit erweitertem Fremdsprachenunterricht. Meine Lieblingsfaecher sind Mathematik, Englisch und Literathur. Ich lerne Deutsch seit 1. und Englisch seit der 5. Klasse. Deutsch und Englisch werden heute mehr befragt. Die deutsche Sprache ist eine Sprache der Kultur und der Wissenschaft. Sie ist die Sprache von Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller. Ich habe natuerlich Hobbys. Das sind Computer und Musik. Ich gehe auch oft auf Partys und in die Disco. Wenn die Zeit uebrig bleibt, beschaeftige ich mich mit dem Computer. Am Wochende treffe ich mich mit meinen Freunden. Wir gehen zusammen spazieren oder gehen in die Disco.
Ich wohne in einem modernen Hochhaus. Jetzt haben wir eine Dreizimmerwohnung. Sie liegt im 6. Stock eines neunstoeckigen Hauses. Im Erdgeschoss befindet sich eine Post. In der Naehe gibt es eine BusssStation. Zur Schule fahre ich mit dem Bus. Unsere Wohnung besteht aus drei Zimmern, einer Kueche, einem Bad und einer Toilette. Die Zimmer nicht sehr gross. Die Fenster gehen nur in den Hof. Das Wohnzimmer ist hell und bequem. Hier gibt s eine Schrankwand, einer Fernseher, zwei Sessel und einen Spieltisch. Im Schlafzimmer der Eltern steht der Fernseher, ein Doppelbett, ein Kleiderschrank und eine Komode. Ich finde mein Zimmer sehr gemuetlich und bequem. Ich habe einen Kleiderschrank, einen Schreibtisch, viele Buecherregale, einen Kassetenrecorder und einen CD-Player. Ich sange hier sehr oft. Unsere Wohnung ist nicht gross, aber ich finde sie gemuetlich und fuehle mich hier wohl.
Mahlzeiten
Es ist so auf der Welt, dass man essen muss, um zu leben. Man steht morgens auf und denkt man an das 1. Essen des Tages – an das Fruehstueck. Viele bereiten selbst zu, die anderen essen ein Ruehrei und Butterbroten und eine Tasse in einem Cafe. Ich fruestuecke zu Hause. Wuerstchen mit Kartoffeln und Sauerkraut, ein belegtes Broetchen mit Schinken oder Kaese, ein Glas Kakao, und Hunger und Durst sind gestillt. Wir essen oft auch Brei, Makaroni, Eier, Quark. Im Sommer essen wir Gemuesesalat. Zum Fruestueck trinken wir gewoehnlich Tee, Kaffee mit Kondenzmilch, Kakao. Am Sonntag fruestuecken wir spaet, weil Sonntag ein arbeitsfreier Tag ist.
Mit dem Mittagessen ist es nicht so einfach. An Werktagen isst man in der Kantine. Studenten essen in der Mensa. Sonntags aber isst man zu Mittag zu Hause. Man muss mehr Speisen zubereiten, als zum Fruehstueck.Das Mittagessen beginnt mit einer Vorspeise.Das kann Schinken, Hering, Kaese sein. Ich esse lieber Gemuesesalate mit Sauersahne oder Kaviar. Zum Mittagessen bereitet man unbedingt eine Suppe zu. Das kann eine Pilzsuppe, Milchsuppe, Fischsuppe oder Fleischbruehe sein. Zum zweiten Gang gibt es gewoehnlich Speisen aus Fleisch oder fisch mit einer Beilage. Ich esse gern stark gewuerzte Speisen mit viel Pfeffer, Essig, Senf. Das ist nicht sehr nuetzlich fuer die Gesundheit. Aber mir gefallen solche Spiesen. Wie man sagt – ueber den Geschmack laesst sich nicht streiten.
Das Abendbrot ist viel bescheidener. Man isst zu Abend kalt: Wurst, Schinken, Quark,ein Glas Sauermilch, oder etwas Sahne.Es bringt grossen Nutzen,ein Glas Obstsaft zu trinken. Und morgen ist wieder ein tag, an dem man essen muss. Vor dem Essen wuenscht man gewoehnlich einander “Guten Appetit” oder man sagt “Mahlzeiten”. Nach dem Essen muss man sagen “Danke schoen”.
Es gibt viele verschiedene Kueche auf der Welt: italjenische Kueche, japanische Kueche, chinesische Kueche, russische Kueche, mexikanische Kueche. Fast jedes Land hat seine besondere Gerichte. Jeder Mensch kann das Essen nach seinem Geschmack waehlen.
Rainer Maria Rilke
Der bedeutendste Lyriker des 20. Jahrhunderts R.M.R. (sein eigentlicher Name war Rene M.R.) wurde als Sohn eines Beamten in Prag am 4. Dezember 1875 geboren. Er besuchte widerwillig die Militaerschule und spaeter die Linzer Handelsakademie. Dann studierte er Kunst-, Literatur-, und Rechtsgeschichte in Muenchen und in Berlin. 1899-1900 reiste er nach Russland und besuchte Leo Tolstoi. Nach der Rueckkehr lebte Rilke in Frankreich. Dort wurde er mit dem franzoesischen Bildhauer August Rodin bekannt. Nach dem 1. Weltkrieg lebte der an Leukaemie erkrankte Dichter in der Schweiz. Rilke starb am 29. Dezember 1927.
Rilkes Schaffen widerspiegelt den Weg der Epoche von Dekadenz der Jahrhundertwende zur modernen Existenzproblematik. Seine Verskunst war von den gesellschaftlichen Kaempfen abgehoben. Sein Humanismus unterscheidet ihn aber von den anderen Dekadenten.
Rilkes beste Versen der 90. Jahren des 19. Jahrhunderts haben deutliche boehmische Motive. Nach der Russlandsreise entstand sein erstes bedeutende Buch “Das Stundenbuch”. Das Leben in Paris und die Bekanntschaft mit Rodin schaerferten seinen Blick fuer die reale Umwelt. Davon zeugen seine Sammlungen “Das Buch der Bilder” und “Neue Gedichte”. Rilke machte auch viele Uebertragungen darunter aus dem Russischen. Seine letzte bedeutende Gedichtssammlung war “Sonette an Orpheus”.
In den Stunden der Deutschliteratur erlernten wir drei Gedichte von R.M.R.. Das sind “Volksweise”, “Herbsttag” und “Der Panter”. Ich moechte das Gedicht “Herbsttag” erzaehlen.
Herbsttag
Herr: es ist Zeit, der Sommer war sehr gross.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren;
Und auf den Fluren lass die Winde los:
Befiehl den letzten Fruechten voll zu sein
Gib ihnen noch zwei suedlichere Tage,
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