Preisbildung eines Untenehmens, Детальна інформація
Preisbildung eines Untenehmens
Im Vergleich zu den siebziger Jahren hat die Preispolitik heutzutage an
Bedeutung verloren. Als die wichtigsten Absatzinstrumente gilten jetzt
Werbung und Produktpolitik, aber in Marketingbereich spielt sie mit
Konditionenpolitik zusammen nicht die letzte Rolle.
In der Literatur unterscheidet man 2 Teilbereiche der Preispolitik:
1. die klassische Preistheorie und
1. die praktische Preispolitik.
dellen dar. Sie sucht zum Beispiel den gewinnmaximalen
Preis auf vollkommenen Mдrkten, wдhrend vollkommene Mдrkte in der
Wirklichkeit ьberhaupt nicht existieren, und die Marktteilnehmer den Markt noch unvollkommener machen. Die praktische Preispolitik fragt nach dem optimalen Absatzpreis auf unvollkommenen Mдrkten.
Die Preispolitik hat ihre Ziele, Instrumente (Handlungsalternativen) und
Daten.
Als Ziel nennen beide Bereiche der Preispolitik langfristige
Gewinnmaximierung, aber in der Praxis kann ein Unternehmen auch z.B. nach der Vergrцsserung seines Marktanteils oder nach Eroberung neues Marktes streben. Der Gewinn ist ja eine Differenz zwischen Erlцsen und Kosten, wo
Erlцse indirekt von der Absatzmenge und direkt von dem Preis abhдngen. Je niedriger Preis, desto hцher sind die absetzbare Menge.
Laut Preistheorie gibt es verschiedene Alternativen von Preis-Mengen-
Verhдltnis fьr ein homogener Gut auf einem vollkommenen Markt, aber nicht gleichzeitig, aus denen man eine finden muss, bei der der Gewinn den maximalen Wert erreicht. Im Vergleich dazu sagt die praktische
Preispolitik, dass nicht nur alternative, sondern auch differenzierte
Preise auf unvollkommenen Mдrkten existieren (z.B. in verschiedenen
Marktsegmenten). Ausser dem Preis benutzt man in der betrieblichen Praxis folgende Instrumente:
> Rabatte
> Zahlungsbedingungen und
> Lieferbedingungen, die zusammen die Konditionenpolitik bilden.
In der Preispolitik werden sowohl betriebsinterne Daten
(Produktqualitдt, Produktionsprogramm, Kapazitдt usw.), die Kostenfunktion ergeben, als auch betriebsexterne Daten (Marktgrцsse, Konkurrenzsituation,
Nachfragereinkommen usw.), aufgrund deren zur Kostenfunktion (Preis-Absatz-
Funktion) gelangt, fьr die Aufbau von der Optimierungsmodelle benutzt. Die
Preis-Absatz-Funktion zeigt die Marktreaktion auf eine Preisдnderung, wдhrend andere Instrumente unverдndert bleiben.
1. Prinzipien der Preisfestsetzung in der Praxis
Man unterscheidet 3 Grundprinzipien der Preisfestsetzung:
Bedeutung verloren. Als die wichtigsten Absatzinstrumente gilten jetzt
Werbung und Produktpolitik, aber in Marketingbereich spielt sie mit
Konditionenpolitik zusammen nicht die letzte Rolle.
In der Literatur unterscheidet man 2 Teilbereiche der Preispolitik:
1. die klassische Preistheorie und
1. die praktische Preispolitik.
dellen dar. Sie sucht zum Beispiel den gewinnmaximalen
Preis auf vollkommenen Mдrkten, wдhrend vollkommene Mдrkte in der
Wirklichkeit ьberhaupt nicht existieren, und die Marktteilnehmer den Markt noch unvollkommener machen. Die praktische Preispolitik fragt nach dem optimalen Absatzpreis auf unvollkommenen Mдrkten.
Die Preispolitik hat ihre Ziele, Instrumente (Handlungsalternativen) und
Daten.
Als Ziel nennen beide Bereiche der Preispolitik langfristige
Gewinnmaximierung, aber in der Praxis kann ein Unternehmen auch z.B. nach der Vergrцsserung seines Marktanteils oder nach Eroberung neues Marktes streben. Der Gewinn ist ja eine Differenz zwischen Erlцsen und Kosten, wo
Erlцse indirekt von der Absatzmenge und direkt von dem Preis abhдngen. Je niedriger Preis, desto hцher sind die absetzbare Menge.
Laut Preistheorie gibt es verschiedene Alternativen von Preis-Mengen-
Verhдltnis fьr ein homogener Gut auf einem vollkommenen Markt, aber nicht gleichzeitig, aus denen man eine finden muss, bei der der Gewinn den maximalen Wert erreicht. Im Vergleich dazu sagt die praktische
Preispolitik, dass nicht nur alternative, sondern auch differenzierte
Preise auf unvollkommenen Mдrkten existieren (z.B. in verschiedenen
Marktsegmenten). Ausser dem Preis benutzt man in der betrieblichen Praxis folgende Instrumente:
> Rabatte
> Zahlungsbedingungen und
> Lieferbedingungen, die zusammen die Konditionenpolitik bilden.
In der Preispolitik werden sowohl betriebsinterne Daten
(Produktqualitдt, Produktionsprogramm, Kapazitдt usw.), die Kostenfunktion ergeben, als auch betriebsexterne Daten (Marktgrцsse, Konkurrenzsituation,
Nachfragereinkommen usw.), aufgrund deren zur Kostenfunktion (Preis-Absatz-
Funktion) gelangt, fьr die Aufbau von der Optimierungsmodelle benutzt. Die
Preis-Absatz-Funktion zeigt die Marktreaktion auf eine Preisдnderung, wдhrend andere Instrumente unverдndert bleiben.
1. Prinzipien der Preisfestsetzung in der Praxis
Man unterscheidet 3 Grundprinzipien der Preisfestsetzung:
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