Preisbildung eines Untenehmens, Детальна інформація
Preisbildung eines Untenehmens
Preis angeboten, aber spдter wird der Angebotspreis kontinuierlich gesenkt, wдhrend das Produkt grцsseren Marktanteil erobert. Diese Strategie hat so lange den Sinn, wie die Konkurrenten nicht gleiches oder дhnliches Produkt auf den Markt bringen.
Die Preisdifferenzierungspolitik und der preispolitischen Ausgleich werden weniger benutzt. Erste Strategie besteht darin, dass ein Produkt auf den verschiedenen Mдrkten oder Marktsegmenten zum unterschiedlichen
Preis gleichzeitig angeboten werden kann (z.B. Inlands- und Auslandsmarkt).
Bei dem preispolitischen Ausgleich fьhrt ein Unternehmen die
Mischkalkulation durch, bei der die Verluste, die von einzelnen Produkten gebracht werden, durch die „Gewinnbringer“-Produkte ausgeglichen werden kцnnen.
5. Konditionenpolitik
Das Entgelt, das der Anbieter fьr seine Leistung kriegt, wird in erster
Linie durch den Preis bestimmt.
Ausserdem beeinflussen das Entgelt:
> Rabattpolitik
> Lieferungs- und Zahlungsbedingungen und
> Absatzkreditpolitik
1. Rabattpolitik
Der Rabatt ist ein Instrument zur differenzierten Preisgestaltung, das sehr oft von den Unternehmen verwendet wird. Die Rabattgewдhrung wird aus wettbewerbspolitischen Grьnden durch Gesetze eingeschrдnkt, weil sie den
Markt untransparent macht.
Man unterscheidet zwischen den Verbraucherrabatt, der gesetzlich auf 3% begrenzt ist und hat dadurch nicht sehr grosse Bedeutung, und den
Wiederverkдuferrabatt. Es gibt folgende Arten von dem
Wiederverkдuferrabatt: Funktions-, Mengen- und Zeitrabatt.
Die Rabattpolitik wirkt auf den Absatz folgendermassen: Dank der
Rabattgewдhrung nimmt der Nettopreis ab und durch den gesunkenen Nettopreis wдchst die Absatzmenge.
Die Auswirkung der Rabattpolitik auf den Umsatz und den Gewinn hдngt von der Preiselastizitдt der Nachfrage ab. Normalerweise werden gar keine oder kleine Rabatte den Kleinabnehmer und grosse Rabatte den Grossabnehmer gewдhrt, deswegen ist es fьr das Unternehmen besser, wenn die erste preisunelastisch und die zweite preiselastisch reagieren, weil die negative
Reaktion der Kleinabnehmer auf die hohen Preise mit der positiven Reaktion der Grossabnehmer auf die ziemlich niedrigen Nettopreise teilweise neutralisiert wird.
3. Lieferungs- und Zahlungsbedingungen
Lieferungsbedingungen regeln den Umfang und den Zeitpunkt der Lieferung.
Zu den Elementen der Lieferungsbedingungen zдhlt man:
> Mindestabnahmemenge
> Zeitpunkt der Lieferung
> Ort der Warenьbergabe (Gefahrenьbergang)
> Ьbernahme von Fracht- und Versicherungskosten
> Umtauschrecht
Die Preisdifferenzierungspolitik und der preispolitischen Ausgleich werden weniger benutzt. Erste Strategie besteht darin, dass ein Produkt auf den verschiedenen Mдrkten oder Marktsegmenten zum unterschiedlichen
Preis gleichzeitig angeboten werden kann (z.B. Inlands- und Auslandsmarkt).
Bei dem preispolitischen Ausgleich fьhrt ein Unternehmen die
Mischkalkulation durch, bei der die Verluste, die von einzelnen Produkten gebracht werden, durch die „Gewinnbringer“-Produkte ausgeglichen werden kцnnen.
5. Konditionenpolitik
Das Entgelt, das der Anbieter fьr seine Leistung kriegt, wird in erster
Linie durch den Preis bestimmt.
Ausserdem beeinflussen das Entgelt:
> Rabattpolitik
> Lieferungs- und Zahlungsbedingungen und
> Absatzkreditpolitik
1. Rabattpolitik
Der Rabatt ist ein Instrument zur differenzierten Preisgestaltung, das sehr oft von den Unternehmen verwendet wird. Die Rabattgewдhrung wird aus wettbewerbspolitischen Grьnden durch Gesetze eingeschrдnkt, weil sie den
Markt untransparent macht.
Man unterscheidet zwischen den Verbraucherrabatt, der gesetzlich auf 3% begrenzt ist und hat dadurch nicht sehr grosse Bedeutung, und den
Wiederverkдuferrabatt. Es gibt folgende Arten von dem
Wiederverkдuferrabatt: Funktions-, Mengen- und Zeitrabatt.
Die Rabattpolitik wirkt auf den Absatz folgendermassen: Dank der
Rabattgewдhrung nimmt der Nettopreis ab und durch den gesunkenen Nettopreis wдchst die Absatzmenge.
Die Auswirkung der Rabattpolitik auf den Umsatz und den Gewinn hдngt von der Preiselastizitдt der Nachfrage ab. Normalerweise werden gar keine oder kleine Rabatte den Kleinabnehmer und grosse Rabatte den Grossabnehmer gewдhrt, deswegen ist es fьr das Unternehmen besser, wenn die erste preisunelastisch und die zweite preiselastisch reagieren, weil die negative
Reaktion der Kleinabnehmer auf die hohen Preise mit der positiven Reaktion der Grossabnehmer auf die ziemlich niedrigen Nettopreise teilweise neutralisiert wird.
3. Lieferungs- und Zahlungsbedingungen
Lieferungsbedingungen regeln den Umfang und den Zeitpunkt der Lieferung.
Zu den Elementen der Lieferungsbedingungen zдhlt man:
> Mindestabnahmemenge
> Zeitpunkt der Lieferung
> Ort der Warenьbergabe (Gefahrenьbergang)
> Ьbernahme von Fracht- und Versicherungskosten
> Umtauschrecht
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